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Jugendtreffen des Bezirks
Stuttgart/Ludwigsburg in Sonnenbühl-Erpfingen Donnerstag 22. bis Samstag
24. Juni 2000 Hier
einige Impressionen aus der Zeitung "Jugendtreffen",
die auch als pdf-Dokument lieferbar ist (881 kb). Dafür ist der Adobe
Acrobat Reader notwendig. Es
geht los
Nachdem
alle Koffer und die Instrumente in den Bussen verstaut sind, noch ein kurzes Schwätzchen
und dann nichts wie los. Wir können es kaum erwarten! Jeder ist gespannt,
was die vor uns liegenden Tage bringen. Nach problemloser Fahrt erreichen wir
unser Ziel: Das FERIENDORF Erpfingen-Sonnenbühl! Volleyballturnier
Es
waren 12 Mannschaften angemeldet. Ein Spiel dauerte immer 10 Minuten, wobei nach
5 Minuten die Seiten gewechselt wurden. Die Mannschaft No Name gewann
im Finale gegen die Bierflaschen. Den 3. Platz belegten die "Küchenbullen.
Im Spiel Kein Plan gegen Windelpupser brach das Netz
zusammen. Sie hatten keinen Plan, wie es der Name schon sagt, wie man das Netz
aufbaut. Alle halfen mit, das Netz zu reparieren. Nach kurzer Zeit brach es jedoch
wieder zusammen. Die beiden Mannschaften wechselten dann auf ein anderes Spielfeld
und setzten dort ihr spannendes Spiel fort. Die Stimmung während des Turniers
war gut. Nur bei den Küchenbullen gab es ein paar Leichtverletzte.
Durch den ungewohnten Einsatz auf dem Rasen statt in der Küche verdrehte
sich mancher etwas den Fuß. Doch am Abend waren alle wieder einsatzbereit. Mondschein-Programm
Wir
gestalten einen Gottesdienst in Afrika. Dazu gehörte für Gruppe
2 die Erfahrung: auch im Sonnenbühler Urwald kann man sich verlaufen. Hauptsache
war, zum Gottesdienstbeginn rechtzeitig da zu sein, sonst hätte man ja einiges
verpasst!!! Es ist nicht möglich, in wenigen Worten alle Eindrücke wiederzugeben.
Wir lassen deshalb unsere Bilder sprechen...
Frühsport
Unser
Korrespondent berichtet von einem gut besetzten Läuferfeld (ca. 7 Teilnehmer),
die unser Jörg auf Touren brachte. Leider waren die Jogger anfänglich
so schnell, dass wir - trotz größtem Einsatz - mangels Begleitfahrzeug
- nur ein Foto vom Start machen konnten. Anders war es bei Daniela, die
mit Aerobic etlichen Frühaufstehern den Morgen versüßte... 
Fazit Ich
hätte nicht gedacht, dass es so lustig und ungezwungen wird. Eine lockere
Atmosphäre, die durch Nächstenliebe und Offenheit gegenüber dem
anderen geprägt war. Ein ganz besonderer Frieden war vorhanden, Streit und
Ärger waren fern. Es wurden neue Bekanntschaften gemacht und bestehende wurden
vertieft; man kam sich näher. Ich konnte mich unter so vielen Menschen richtig
wohl fühlen und somit diese drei Tage völlig entspannt genießen.
Und es war zu spüren, das wir alle einen gemeinsamen Glauben haben. Und der
ist gut! |