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Konfirmandenausflug Bezirk
Stuttgart-Bad Cannstatt
Zum zweiten Mal veranstaltete der Bezirk Stuttgart-Bad Cannstatt als "MAM-Aktion"
einen Ausflug für die diesjährigen und letztjährigen Konfirmanden.
Das Ziel war dieses
Jahr Karlsruhe, wo wir das Medienmuseum im Zentrum für Kunst und Medientechnologie
besuchten.
30 ehemalige Konfirmanden
der Jahre 2000 und 2001 und einige Jugendleiter trafen sich um 10 Uhr auf dem
Hauptbahnhof in Stuttgart. Einige nutzten noch die Wartezeit bis zur Abfahrt des
Zuges um Reiseproviant zu kaufen und sorgten so für einen Adrenalinschub
beim verantwortlichen Priester Greiner, da inzwischen der Zug abfahrtbereit war.......
Nun konnten alle noch rechtzeitig einsteigen und los ging´s in Richtung
Karlsruhe. Im Medienmuseum
warteten auf die Gruppe 2 Führer, die in die virtuelle Welt der Medien einführten.
Die Jugendlichen konnten selbst mitgestalten und mitwirken. So konnten man zum
Beispiel virtuell Pflanzen wachsen lassen. Wurde sie zu gross, eine Berührung
mit der Hand und sie verwelkte. Man konnte, natürlich auch virtuell mit einem
Sänger oder einem Tänzer auf einer Opernbühne stehen und zur Belustigung
der anderen, die das Geschehen auf einem Monitor in einem anderen Raum verfolgten,
sein bestes geben.  |
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Man konnte in einem
Buch lesen und z.B. einen dort abgebildeten Apfel, natürlich virtuell, aufessen
oder eine Tür in der Wand öffnen. Gegenstände und Bilder wurden
durch das Aufsetzen von entsprechenden Brillen plötzlich dreidimensional
und konnten verändert werden.........Mit den Brillen sah man echt cool aus!!
Mit dem Fahrrad virtuell durch Amsterdam, die Pedale musste man aber schon noch
treten, und mit der Strassenbahn durch Karlsruhe, natürlich auch nur virtuell
und ohne Fahrschein! Die
Jugendlichen nutzten die Zeit um sich auch noch bei verschiedenen Computerspielen
zu vergnügen. Zeit um einen Kaffee oder eine Cola zu trinken blieb auch noch.
Aber dann ging es schon wieder Richtung Stuttgart, wo der Ausflug in einer Pizzeria
zum Abschluss kam. Bei Pizza und Pasta
ging es hoch her. Die Jugendlichen fanden schnellzueinander. Es wurden Adressen
und Handy-Nummern ausgetauscht und man freute sich schon auf den Jugendgottesdienst,
der am nächsten Tag in Winnenden statt fand. Da konnte man sich ja wiedersehen.
Und dann am Sonntagmorgen........standen sie alle vor dem Gottesdienst im Vorraum
und unterhielten sich sicher noch voller Freude über den vergangenen Tag. |