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75 Jahre Affalterbach

Am 12. Mai 2002 feierte die Gemeinde Affalterbach ihr 75jähriges Jubiläum. Neben dem Festgottesdienst am Nachmittag mit dem Apostel und anschließendem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen stand die Feierstunde am Abend auf dem Programm.

Der Chor Versiegelung von 12 Kindern

Beim Essen Mitarbeiter genießen

Das Orchester des Bezirks Stuttgart/Ludwigsburg spielte sich in die Herzen der Zuhörer. Bürgermeister Döttinger lobte in seiner Ansprache: "Einen feierlicheren Rahmen für das Jubiläum hätte nicht gefunden werden können." Er dankte für den musikalischen Hochgenuss und wünschte der Gemeinde alles Gute für eine erfolgreiche Arbeit in der Zukunft. Als Anerkennung überreichte er dem Vorsteher Gisbert Scheck einen Betrag über 250 Euro, der für die Jugendpflege eingesetzt werden soll.

Das Orchester von oben Das Ein Solovortrag

Ein Teil des Orchesters Nach der Spendenübergabe

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Bericht aus der Marbacher Zeitung vom 27.05.2002:

Platz in der Gesellschaft
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Neuapostolische Kirche feierte Jubiläum -

AFFALTERBACH. Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der neuapostolischen Kirchengemeinde Affalterbach fand am vergangenen Sonntagabend in der Kelter eine Feierstunde statt. Zuerst brachte der Gemeindevorsteher, Gisbert Scheck, seine Freude darüber zum Ausdruck, dass auch etliche "alte" Affalterbacher an diesem Tag den Weg gefunden hätten, um das Jubiläum mitzufeiern.

In der Festgemeinde konnte er auch Bürgermeister Döttinger begrüßen. Dieser dankte in seiner Ansprache für die hervorragende kirchliche Arbeit und zeigte, wie gerade in unserer Zeit die Vermittlung christlicher Grundwerte enorm wichtig sei. Damit könnten auch Konflikte zwischen den gesellschaftlichen Gruppen bewältigt werden. Dank ihres Gemeinschaftssinns habe die Neuapostolische Kirche ihren Platz in der Gesellschaft. Verbunden mit den besten Wünschen für eine weiter segensreiches Wirken überreichte er abschließend dem Gemeindevorsteher einen Scheck über 250,00 € für die Jugendarbeit. Die Veranstaltung wurde umrahmt vom Orchester des Kirchenbezirks. Die 25 Spieler boten eine breite Palette ihres Könnens. Sie spielten sich, zart beginnend mit dem "Chorale St. Antoni" von Haydn, schnell in die Herzen der Zuhörer. Zwischen Bach, Rheinberger und Mendelssohn erklang als Kontrapunkt, einfühlsam intoniert, die "Sonata e-moll" von Corelli für Klarinette und Gitarre. Und zu Schluss der Marsch "Pomp and Circumstance" von Elgar, mit dem ein wahrer Höhepunkt unter die Feierlichkeiten gesetzt wurde. (J.S.)

  
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